Allergie

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Manche besonders empfindliche Babies leiden schon in ihrem ersten Lebensjahr unter Allergien.

Meistens handelt es sich dabei um Nahrungsmittel-Allergien und manchmal auch um Allergien gegen Bekleidungsmaterialien oder andere Materialien, mit denen sie in Kontakt kommen.

Eine Nahrungsmittel-Allergie kann sich durch Erbrechen, Durchfall oder Gedeihstörungen äußern. Auch zu Atemnot oder Ausschlägen kann es kommen.

Ein Stillkind kann gegen die Nahrungsmittel allergisch reagieren, die die Mutter zu sich nimmt. Viele Inhaltstoffe der mütterlichen Nahrung gehen nämlich auf die Muttermilch über.

Größer ist die Allergiegefahr jedoch bei Flaschenkindern. Wenn eine Kuhmilchallergie vorliegt, braucht das Baby spezielle Nahrung. Manchmal reicht auch die handelsübliche hypoallergene Nahrung nicht aus, damit das Baby beschwerdefrei wird.

Sogar zu Allergien gegen Ziegen-, Schafs- oder Sojamilch kann es kommen.

Daher braucht man bei einer frühkindlichen Allergie unbedingt die Hilfe eines erfahrenen Arztes.

Zu Allergien neigen übrigens vor allem Kinder, deren Eltern bereits an Allergien leiden.

Wann zum Arzt: Bei Verdacht auf Allergie.

Schulmedizin: Vermeiden des Allergieauslösers.



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