Wunder Po - Windeldermatitis



Kurzratgeber Baby

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Die meisten Babies haben in ihrem Windel-Leben mindestens einmal einen mehr oder weniger stark ausgeprägten wunden Po.

Den wunden Po erkennt man zuerst an einer Hautrötung im Windelbereich. Man spricht auch von einer Windeldermatitis.

Die gerötete Haut schmerzt und manchmal juckt sie auch. Daher ist das Baby oft schlecht gelaunt, wenn es eine Windeldermatitis hat. Das kann sich in stundenlangem Schreien äußern.

Die Windeldermatitis entsteht, wenn die zarte Babyhaut zu lange dem scharfen Urin oder Kot ausgesetzt ist. Lange Pausen zwischen dem Wickeln können also zu einem wunden Po beitragen.

Manche Babies vertragen auch keine Wegwerfwindeln, bei manchen sind es nur die Wegwerfwindel bestimmter Hersteller. Bei häufiger Windeldermatitis kann man ausprobieren, ob Windeln eines anderen Herstellers oder Stoffwindeln besser vertragen werden.

Am besten ist es, wenn man schon bei beginnendem wunden Po mit der Behandlung beginnt. Dann wird es oft gar nicht erst richtig schlimm.

Wichtig ist vor allem, dass der Baby-Po stundenweise der Luft ausgesetzt ist und nicht den ganzen Tag in der feuchten Windel steckt.

Wenn eine Windeldermatitis fortschreitet, können sich auf der wunden Haut Candida-Pilze entwickeln. Es kommt dann zu einer Pilzerkrankung des Windelbereichs. Dadurch werden die Beschwerden stärker und die Heilung schwieriger.

Wann zum Arzt: Bei starken Beschwerden.

Schulmedizin: Pilztötende Salbe.

Selbstbehandlung: Eine ganze Reihe von Maßnahmen helfen gegen wunden Po:

·       Häufiger Windelwechsel

·       Eventuell Wechsel der Windelmarke oder Stoffwindeln

·       Po von Urin- und Kotresten befreien durch Waschen

·       Po trockenföhnen

·       Baby-Po nackt liegen lassen (auf ausreichende Wärme achten)

·       Po sorgfältig eincremen, z.B. mit Zinksalbe oder Desitin-Salbe®



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